Arbeitskreis Trier

Infothek

Willkommen auf unserer Infothek-Seite.

Sie sind herzlich eingeladen, sich auf dieser Seite einen Überblick über die verschiedenen Publikationen des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT zu verschaffen.

Alle Materialien stehen Ihnen als Download zur Verfügung.


Das Selbstverständnis des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT ist parteipolitisch neutral. Wir handeln nach den Werten Vertrauen, Aufrichtigkeit, Transparenz, Respekt, Toleranz, Vielfalt, Qualität und Nachhaltigkeit.


Alle haupt- und ehrenamtlichen Akteure des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT fühlen sich dem Selbstverständnis des Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT  verpflichtet. Alle Netzwerkebenen engagieren sich dafür, dass dieser Orientierungs- und Handlungsrahmen eingehalten wird.

 

Selbstverständnis des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT

 

 

Leitbild Ökonomische Bildung

praxisnah - findiert - zeitgemäß

Einer unserer Themenschwerpunkte ist die Ökonomische Bildung. Unser leitendes Verständnis haben wir mit dem Leitbild "Ökonomische Bildung - praxisnah, fundiert, zeitgemäß" neu formuliert.

Unserer Überzeugung nach brauchen junge Menschen eine fundierte ökonomische Bildung, um sich in der Wirtschafts- und Arbeitswelt orientieren, urteilen und mitgestalten zu können. Ziel der ökonomischen Bildung ist es, das sie mit Sachkenntnis und Urteilskraft, verantwortungsbewusst und souverän eigene Entscheidungen treffen. Praxiserfahrungen wie im Schülerbetriebspraktikum sind nur möglich vor Ort im Betrieb.

 Wirtschaftsnähe heißt für uns Praxisnähe. Die Berufliche Orientierung wird durch die ökonomische Bildung in einen größeren Kontext eingeordnet. Ökonomische Bildung in Deutschland soll zudem das Modell der Sozialen Marktwirtschaft vermitteln und dabei nicht zuletzt die Bedeutung der Betriebe verdeutlichen. In diesem Sinne verstehen wir die Angebote unseres Netzwerks an Lehrerfortbildungen, unterstützenden Materialien und den JUNIOR-Schülerfirmen. Werbung an Schulen lehnen wir ab.

Das neu formulierte Leitbild „Ökonomische“ Bildung finden Sie unter www.schulewirtschaft.de/oekonomischebildung 

 

 

 

 

SCHULEWIRTSCHAFT
Checklisten Schülerbetriebspraktikum

Schülerbetriebspraktika sind ein wichtiges Instrument der Berufsorientierung. Sie bieten Schülern eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln sowie ihre beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren. Denn der Blick in die Praxis kann die Zukunft entscheiden.

Damit diese Praktika für die beteiligten Akteure ihren größtmöglichen Nutzen entfalten können, haben Praktiker aus dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Checklisten für die Umsetzung entwickelt. Sie sind für eine effektive Verwendung in Betrieben gedacht. Lehrer, Eltern und die Jugendlichen erhalten mit den Checklisten für den Unterrichtsalltag und die Berufswahlorientierung ebenfalls pragmatische und nützliche Arbeitsmittel an die Hand. Darüber hinaus werden anschaulich die wichtigsten Qualitätskriterien zur Umsetzung guter Schülerbetriebspraktika dargestellt.

Barrierefrei-Checklisten.pdf

 

Ganztag an Schulen zur Berufsorientierung nutzen

Handreichung für Schulen, Unternehmen und SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeitskreise

Ganztag an Schulen ist nicht bloß Unterricht am Vormittag, Essenausgabe am Mittag und Betreuung mit Freizeitangeboten am Nachmittag. Ganztag bedeutet vor allem mehr Lernzeit in der Schule. Damit bietet der Ganztag zugleich mehr Raum für eine systematische und praxisnahe Berufsorientierung  und Übergangsbegleitung.

Beispiele, wie der Ganztag zur Berufsorientierung genutzt werden kann, welche Angebote und Instrumente besonders geeignet sind und welche Erfolgsfaktoren zum Gelingen beitragen werden, stellt die Handreichung zusammen. Die Handreichung gibt Schulen und Unternehmen Anregungen und praktische Hilfe bei der Organisation und Umsetzung von Angeboten zur Berufsorientierung im Ganztag.

Die Handreichung steht unter www.schulewirtschaft.de zum Download zur Verfügung.

 

 

Leitfaden - Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien
Warum eigentlich?

Knapp 330 Ausbildungsberufe und runD 17.000 Studiengänge stehen Schülerinnen und Schülern mit Hochschulzugangsberechtigung offen. Hier kann die Wahl schnell zur Qual werden. Wie gute Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien gelingen kann, zeigt der neue Leitfaden von SCHULEWIRTSCHAFT in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit.

Anhand von Praxisbeispielen liefert der Leitfaden Impulse für eine gelingende Studien- und Berufsorientierung, die Einstellungen und Haltungen vermittelt, mit denen ein junger Erwachsener sich idealerweise beim Verlassen des Gymnasiums als eigenverantwortlich Handelnder versteht.

Studien-und Berufsorientierung BRO.pdf

 

 

Leitfaden Elternarbeit: "Eltern erwünscht? Wie die Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann"

Der Leitfaden gibt mit praxisorientierten Beispielen Hinweise und Anregungen, was Eltern bei der Berufs- und Studienwahl ihrer Kinder interessiert, wie Eltern erfolgreich angesprochen, für eine aktive Beteiligung motiviert und wie ihnen Inhalte wirksam vermittelt werden können. Aspekte der Eltern mit Migrationshintergrund sind ebenfalls eingeflossen.
 
 
 
 

Leitfaden "Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten.
Handicap - na und?"

Berufs- und Studienorientierung ist für junge Menschen eine wichtige Vorbereitung, damit der Übergang von der Schule in den Beruf gut gelingt. Dies gilt für alle Jungendlichen - unabhängig davon, ob sie ein Handicap haben oder nicht. Die Schule und weitere Akteure bei dieser Arbeit zu unterstützen ist ein zentrales Anliegen des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT und Auftrag der Bundesagentur für Arbeit.

Gemeinsam haben sie den Leitfaden "Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten. Handicap - na und?" entwickelt, der aus der Praxis für die Praxis erarbeitet wurde. Er will Mut machen, junge Menschen mit oder ohne Handicap auf ihrem Weg in das Berufsleben zu unterstützen. Handlungsleitend ist die Grundidee, allen Jugendlichen in gleicher Qualität eine stärkenorientierte und auf den individuellen Bedarf ausgerichtete Berufsorientierung anzubieten.

BOinklusiv.pdf

 

Checklisten zur gelungenen Berufs- und Studienorientierung

Die Checklisten unterstützen Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II bei der Einschätzung von externen Berufsorientierungsprojekten.
Die Checklisten "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" und "Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II" sind ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Sie sollen den Schulen eine Bewertungs- und Entscheidungshilfe an die Hand geben, welches Berufsorientierungsprojekt aus der Fülle der Angebote für ihre Schüler zielführend und Erfolg versprechend ist.

Diese Checklisten wurden von Berufsberatern der Agenturen für Arbeit, Pädagogen, Ausbildungsleitern und Vertretern aus einigen Kultusministerien der Länder entwickelt und von Lehrkräften bundesweit erprobt. Sie werden über die Beratungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit an die Schulen sowie über die Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT verteilt.

Anwendung leicht gemacht: Die Checklisten können hier heruntergeladen und nach den Vorstellungen und Bedürfnissen der Lehrkräfte angepasst werden.

Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I":

Checkliste_Berufsorientierung_Sekundarstufe_1.pdf

Checkliste Sek I zur Weiterentwicklung.xls



Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe II":

Checkliste_Berufsorientierung_Sekundarstufe_2.pdf

Checkliste Sek II zur Weiterentwicklung.xls

SCHULEWIRTSCHAFT Checklisten Lehrerbetriebspraktikum

Lehrkräfte profitieren von direkten Einblicken in die Arbeits- und Berufswelt. Sie lernen Arbeits- und Geschöftsprozesse in Betrieben und Unternehmen kennen und werden mit den Mechanismen wirtschaflichen Handelns vertraut.

Die vorliegenden Checklisten geben Empfehlungen zur Gestaltung sowie Tipps für die Vor- und Nachbereitung des Lehrerbetriebspraktikums. Sie richten sich sowohl an Lehrkräfte, Lehramtsanwärter und Lehramtsstudierende als auch an Verantwortliche in Betrieben sowie Schul- und Seminarleitungen.

Checklisten-Lehrerbetriebspraktikum.pdf

 

 

SCHULEWIRTSCHAFTt-Leistungsbericht

Erfahren Sie mehr über Projekte, Zahlen und Fakten aus dem Netzwerk
Sie erhalten ein zusammenhängendes Bild über die Netzwerkarbeit, auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene.
Mit 10 Pluspunkten wollen wir potenzielle neue Partner aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für unser Netzwerk gewinnen und zur Mitarbeit motivieren.

Schauen Sie doch einmal hinein!
 

Grundbildung sichern – Abbrüche vermeiden
Mathematik in Schule, Ausbildung und Studium

 

Niemand sollte scheitern – nicht in der Schule, nicht im Studium und nicht in der Ausbildung. Auch nicht an Mathematik. Dies ist ein gemeinsames Anliegen des Bildungsministeriums und der rheinland-pfälzischen Unternehmen.
Um der Frage, welche Bereiche der Mathematik sich als problematisch erweisen und wo Probleme verringert werden können  nachzugehen, wurde in einer gemeinsamen Initiative der Unternehmerverbänden und dem Bildungsministerium eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Ihre Untersuchungsergebnisse und Empfehlungen finden Sie in der angehängten Datei.